Freitag, 9. September 2016

Stippvisite im Wallis 1/2 - die Pflanzenwelt

Die Alpen sind ja in vielerlei Hinsicht bemerkenswert, die Pflanzenwelt zählt mit Sicherheit dazu. Ich würde mich zwar nie als Botaniker bezeichnen, aber wenn man mit so vielen neuen Arten konfrontiert wird, kommt man schon leicht ins Schwärmen und fotografiert dabei die ein oder andere Pflanze. Daher möchte ich meinen Wallis-Exkursions-Blogpost in zwei Teile trennen. Eigentlich sogar in drei Teile, denn es gab ja schon einen Wallis-Beitrag, der drehte sich aber spezifisch um den Hochalpen-Apollo.
Besonders beeindruckt habe mich die Bergwiesen, ihre Vielfältigkeit und wechselnde Biodiversität ist unfassbar. Man stelle sich vor, dass Wiesen in den tieferen Lagen auch mal so aussahen und eine solche Vielfalt beherbergt haben. Wir waren Ende Juli im Wallis unterwegs und hatten dieses Jahr Glück, weil die Vegetation doch etwas später dran war als sonst und noch viele Arten in voller Blüte standen. Da ich ja, wie schon geschrieben, botanisch eher unbedarft bin erfreute ich mich auch an den häufigeren Arten und war besonders von der Bärtigen Glockenblume (Campanula barbata) überwältigt. Das zarte blau und die filigrane Anmutung machten diese Pflanzen immer zu einem Hingucker. Was für eine ästhetische Anmutung! Wir sahen viele verschiedene Pflanzen von denen ich nur ein paar fotografierte und davon wiederum möchte ich euch einen Teil zeigen. Im nächsten Beitrag geht es dann primär mit Tieren aber auch dem ganzen anderen "Fotorest" weiter.

Bärtige Glockenblume (Campanula barbata)
85mm, f/2.2, 1/2000s, ISO400
Gewöhnliche Alpenmargerite (Leucanthemopsis alpina)
300mm, f/8, 1/50s, ISO200
Hallers Greiskraut (Senecio halleri)
18mm, f/8, 1/500s, ISO100


Stängellose Leimkraut (Silene acaulis)
18mm, f/3.5, 1/160s, ISO200
Himmelsherold (Eritrichium nanum)
18mm, f/3.5, 1/500s, ISO200
Ausgeschnittene Glockenblume (Campanula excisa)
150mm, f/4, 1/250s, ISO100
Spinnweb-Hauswurz (Sempervivum arachnoideum)
150mm, f/3.2, 1/400s, ISO100
Bärtige Glockenblume (Campanula barbata)
150mm, f/3.5, 1/125s, ISO250

Gewöhnliches Kohlröschen (Nigritella nigra subsp. rhellicani)
150mm, f/3.2, 1/500s, ISO400

Bärtige Glockenblume (Campanula barbata)
150mm, f/10, 1/40s, ISO400
verschiedene Flechtenarten auf Lärche
300mm, f/4, 1/160s, ISO800

Türkenbund (Lilium martagon)
300mm, f/4, 1/160s, ISO800
verschiedene Flechtenarten auf Lärche
18mm, f/8, 1/400s, ISO800

Mittwoch, 24. August 2016

Der Hochalpen-Apollo

Eigentlich wollte ich in meinem nächsten Blogpost mal was zum Roten Apollo schreiben, aber ich kam in den letzten Wochen nicht dazu. In der Zwischenzeit war ich dann im Urlaub u.a. auch im Wallis. Dort klappte es dann, dass ich die nah verwandte Schwesterart es Roten Apollos fotografieren konnte, den Hochalpen-Apollo (Parnassius phoebus). Daher ziehe ich mal diesen Beitrag vor. Ein gesonderter Post zum Wallis wird auch noch folgen!

Hochalpen-Apollo während einer Regenpause mit dem Mont Collon im Hintergrund
20mm, f/8, 1/400s, ISO400
Einmal mehr war es Gregor, der Joachim und mir im Wallis den Lebensraum der eindrucksvollen Tiere zeigte. Meinen ersten Kontakt mit der Art hatte ich bereits vor vielen Jahren in den italienischen Seealpen. Leider gelangen mir damals keine Bilder da die Tiere äußerst nervös entlang eines steilen Bachs auf und ab flogen. So in etwa sollte es auch im Wallis sein, bis es relativ plötzlich anfing zu regnen. 
Bei viel zu viel Sonne kamen wir im Lebensraum der Gebirgsart an und konnten einige Tiere, meist aus größerer Entfernung beobachten. Sogar eine Eiablage beobachteten wir und Gregor fand nachher auch das abgelegte Ei. Nur ein vernünftiges Foto des Falters gelang nicht.

erstes Sichtung und das für Stunden einzige Foto der Art
150mm, f/3.5, 1/3200s, ISO250
ein frisch abgelegtes Hochalpen-Apollo-Ei ganz in der Nähe der Raupenfutterpflanze.
150mm, f/8, 1/250s, ISO800
Lebensraum des Falters inkl. der Raupenfutterpflanze des Fetthennen-Steinbrechs (Saxifraga aizoides) (gelb blühend)
150mm, f/4, 1/1600s, ISO800
Nach einer Weile gingen wir weiter. Mussten aber einige Stunden später aufgrund eines ziemlich schnellen Wetterumschwungs und immer stärker werdendem Regen wieder umkehren. Als wir erneut am Habitat des Alpenapollos vorbeikamen hörte es mit regnen auf und wir suchten nach ruhenden Tieren. Nachdem wir es schon fast aufgegeben hatten, rief Gregor "Ich hab einen!". Und tatsächlich da saß er, nun wo man es wusste, sah man ihn bereits aus einigen Metern Entfernung. 

Gefunden! ein ruhendes Exemplar.
Die Art ist in Europa nur oberhalb der Baumgrenze in den Alpen zu finden. Die Falter sind meist entlang von Gebirgsbächen und überschwemmten Wiesen anzutreffen. Hier findet er auch seine Raupenfutterpflanze den Fetthennen-Steinbrech (Saxifraga aizoides). Der Hochalpen-Apollo und der Rote Apollo sind eng verwandt und fliegen nur selten in den gleichen Höhenlagen. Der Rote Apollo ist eher in der tieferen Lagen zu finden. Im Gegensatz zum Roten Apollo hat der Hochalpen Apollo deutlich schwarz-weiß geringelte Fühler und meist auch auf den Vorderflügeln rote Flecken.


gut versteckt im Gras
150mm, f/3.2, 1/200s, ISO400
150mm, f/3.2, 1/500s, ISO400

Montag, 1. August 2016

Siebenschläferartikel in der NaturFoto

In der letzten Naturfoto (Juli 2016) ist ein Artikel von mir erschienen. Für den aufmerksamen Leser des Blogs stellt der Artikel wenig neues dar, da ich hier bereits zwei Post dazu veröffentlicht habe (Siebenschläfer in der Urlaubssituation, Auf du und du mit dem Siebenschläfer). Seine Bilder in einer gedruckten Zeitung zu sehen, ist aber doch immer wieder schön.
Der Verlag hat mir das pdf des Artikels zur Verfügung gestellt und ermöglicht, dass ich diesen hier zeitversetzt veröffentlichen kann. Viel Spaß beim Reinschauen...

Seite 1+2

Seite 3+4

Seite 5+6

Samstag, 9. Juli 2016

Geburtshilfe

Die Geburtshelferkröte (Alytes obstetricans) ist wohl die spannenste der heimischen Amphibien, gleichwohl kennen viele diese Art nur aus Büchern, da sie in Deutschland nur selten anzutreffen und in ihren mitteleuropäischen Refugien äußerst gefährdet ist.  Bedanken möchte ich mich bei Klemens, der es mir erstmalig ermöglichte, die Tiere zu Gesicht zu bekommen.
Obskur, sonderbar, ungewöhnlich, besonders - das ist die Assoziation die einem zu der Biologie dieser Art einfällt, tragen doch die Männchen den Laich von ein bis zwei Weibchen um die Hinterbeine gewickelt bis zum Schlupf der Kaulquappen mit sich rum.
150mm, f/8, 1/5s, ISO200
Die Verbreitung der Art beschränkt sich auf Westeuropa und westliche Teile Mitteleuropas. Sie ist in beinah ganz Frankreich verbreitet, in großen Teilen Spaniens und teilweise in der Schweiz, Belgien und der Niederlande zu finden. In Deutschland ist die Verbreitung sehr regional und beschränkt sich auf West- und das westliche Mitteldeutschland. Außerdem gibt es noch Vorkommen in Südbaden. In Südwesteuropa gibt es noch weitere Arten und eine in Nordafrika. Je nach Systematik sind es fünf bis acht Geburtshelferkrötenarten.
Verbreitung der Geburtshelferkröte in der EU25
150mm, f/5, 1/3s, ISO200
Ursprünglich war die Geburtshelferkröte vermutlich vor allem in den Überschwemmungsflächen der Auen zu finden. Da dieser Primärlebensraum heute in Deutschland weitestgehend fehlt, musste die Art auf Ersatzlebensräume ausweichen. Das sind vorallem Abbaugebiete, militärischen Übungsplätzen, Bahndämmen, Gärten und ähnliches. Entscheidend ist dabei das nutzbare Angebot an Tagesverstecken, die in Siedlungen etwa durch Trockenmauern, Steinhaufen oder Holzstapel gegeben ist, die Tiere nutzen ansonsten Verstecke unter Steinen, Erdlöchern oder graben sich in lockererem Sediment ihren Unterschlupf selbst. Bei der Wahl des Kaulquappengewässers sind die Tiere eher anspruchslos, jedoch stellt der Besatz von Fischen häufig ein Problem dar. 
Luftloch deutet auf das Tagesversteck hin
Der leise Ruf wird auch als Glockenklang bezeichnet und kann von beiden Geschlechtern  erzeugt werden. Mit Einbruch der Dämmerung beginnen die Tiere mit dem einsilbigen Rufen.
Die Biologie mutet eher wie von einem seltenen tropischen Frosch an, als von einem heimischen Amphib. Dabei scheinen die Geburtshelferkröten einer basale Gruppe in der Stammesgeschichte der Amphibien anzugehören und werden u.a. mit den Unken zu den "Urfröschen" subsummiert. Dennoch ist die Fortpflanzungsbiologie der Art überaus spezialisiert und in dieser Art wohl auch einzigartig. Die Paarung findet an Land statt. Nach der Befruchtung des Laichs übernimmt das Männchen die Laichschnüre. Diese spannt bzw. umwickelt er an seinen Hinterbeinen. 
Die Kaulquappen können recht groß werden (bis zu 9 cm) und überwintern teilweise vor der Metamorphose im Gewässer.
150mm, f/8, 1/20s, ISO500
150mm, f/8, 1/13s, ISO500
Die Geburtshelferkröte ist vor allem durch Lebensraumverluste und Verinselung der Einzelvorkommen gefährdet. Insbesondere die Zerstörung bzw. Verlandung der Kaulquappengewässer und auch das Einsetzen von Fischen in bislang fischfreien Gewässern stellt ein existentielles Problem dar. Aber auch die Verbuschung der Landlebensräume sowie der Verlust von Lebensraumelementen wie Lesensteinhaufen, Trockenmauern oder Rohbodenstandorten tragen zur Gefährdung der Art bei. In Deutschland wird das Amphib auf der Roten Liste als gefährdet geführt.
Weibchen
150mm, f/8, 1/2s, ISO200

Freitag, 10. Juni 2016

Unter Karnickeln

...verbrachte ich einen Teil meiner fotografischen Freizeit in den letzten Wochen. Häufig mit Stefan lagen wir in der Gegend rum und knipsten die putzigen Tiere. 
Wildkaninchen (Oryctolagus cuniculus) sind, anders als vielleicht viele wissen, nacheiszeitlich erst vor einigen Jahrhunderten durch den Menschen bei uns eingebürgert worden. Ursprünglich sind sie auf der Iberischen Halbinsel, Westfrankreich und in Nordafrika heimischen gewesen. Mittlerweile ist die Art in großen Teilen Europas verbreitet und auch in anderen Teilen der Welt zu finden, mit nicht ganz unkritischen Folgen. In Deutschland entwickelten sich die ursprünglich gezielt ausgesetzten oder verwilderten Tiere prächtig, bis vor wenigen Jahrzehnten die China-Seuche, ein Virus (RHD - Rabbit Haemorrhagic Disease) viele Populationen zusammenbrechen ließ. Vieler Orts gilt das Wildkaninchen nun als  selten oder sogar verschwunden. Besonders in manchen Städten gibt es allerdings gute und stabile Populationen.

zwei etwa vier Wochen alte Jungtiere
600mm, f/6.3, 1/400s, ISO1000
Karlsruhe ist auch eine solche Stadt. An vielen Stellen finden sich (Meta)populationen. An Straßenböschungen, größeren Grünstreifen entlang von Straßen, aber auch auf geeigneten größeren Flächen kann man die Tiere finden. Interessant ist auch, dass die meisten Stadtkaninchen wohl eher tagaktiv sind. In freier Wildbahn gelten sie als dämmerungsaktive Säuger.

Dutzende
150mm, f/8, 1/320s, ISO400
bei einem nahenden Hund geht man dann doch mal von der leckeren Fläche ins Versteck zurück
300mm, f/5.6, 1/125s, ISO400
Sie binden sich schon fast gewöhnlich in das allgemeine Straßenbild ein. Verhält man sich "normal", läuft oder fährt also auf den gewohnten Wegen in üblicher Geschwindigkeit vorbei, stören sich die Tiere in keinster Form. Verhält man sich jedoch ungewöhnlich und hält an oder kommt den Tieren auf ungewohnten Wegen näher, werden sie misstrauisch und verschwinden in ihren Bauen oder auch in einer nahe liegenden Hecke.

wer sieht die Kaninchen?
150mm, f/5.6, 1/1250s, ISO800

Kaninchen? Ich hab keins gesehen...
600mm, f/6.3, 1/640s, ISO400
gut versteckt in der Hecke
600mm, f/8, 1/400s, ISO1800
Das Misstrauen hält allerdings nicht sehr lange an. Legt man sich ein Weilchen auf die Lauer, bewegungslos und ruhig, spitzeln die ersten Tiere bereits nach kurzer Zeit aus ihren Verstecken heraus.

gute Tarnung, nur die durchleuchteten Ohren sind ein Blickfang
600mm, f/6.3, 1/800s, ISO1250
ist die Luft wieder rein?
600mm, f/6.3, 1/400s, ISO400
mich sieht niemand
600mm, f/6.3, 1/800s, ISO800
entspanntes chillout mit Sandbad
600mm, f/10, 1/100s, ISO200
ein Rammler der vermutlich durch einen Kampf gezeichnet wurde, traut sich aus seinem Versteck
600mm, f/6.3, 1/1250s, ISO800
Spätestens wenn das erste Tier den Schritt aus dem Versteck macht um weiter zu äßen, folgen die Anderen meist ziemlich schnell.

den Großteil ihrer aktiven Zeit verbringen die Kaninchen beim Fressen und hocken mit gesenktem Kopf an einer Stelle
300mm, f/5.6, 1/500s, ISO800

Platzhirsch...ähh...-kaninchen
240mm, f/5.6, 1/2000s, ISO800
600mm, f/6.3, 1/400s, ISO360
400mm, f/6, 1/400s, ISO1000
kritisch schauende Häsin
600mm, f/6.3, 1/640s, ISO800
Anfänglich vielleicht etwas argwöhnisch mit einem bewussten Blick zu den komisch klickenden Kästen und dahinter liegenden Menschen, aber auch das wird schnell toleriert. Spätestens jetzt sieht man die erwachsenen Tiere nur noch mit gesenktem Kopf grasend in der Vegetation. Die Jungtiere sind es allerdings die immer wieder mal aufschauen und an allem möglichem interessiert sind. Hier entstehen dann auch die interessanteren Bilder. Zum Zeitpunkt der Aufnahmen konnten wir immer wieder Jungtiere unterschiedlichen Alters beobachten.

gemeinschaftlich grasende Gruppe
50mm, f/5.6, 1/4000s, ISO800
Nachwuchs
600mm, f/6.3, 1/800s, ISO1000
600mm, f/6.3, 1/1000s, ISO800
die Jungtiere zeigten auch an den höher gelegenen Blättern der Büsche Interesse
600mm, f/6.3, 1/500s, ISO800
aufmerksam
600mm, f/6.3, 1/800s, ISO800
600mm, f/6.3, 1/400s, ISO400
Auch auf Flächen in der Stadt kommt es immer wieder mal zu brenzligen Situationen, so konnten wir immer wieder Aaskrähen beobachten, die zwischen den Kaninchen nach schwachen oder zu langsamen Jungtieren Ausschau hielten. Hin und wieder passierte es auch, dass die Tiere plötzlich los rannten, in einem Tempo, was man den im normal Betrieb fast träge wirkenden Tieren in keinster Weise zugetraut hätte. Kurz darauf trabte dann meist ein herrenloser Hund durchs Bild und danach auch der Besitzer. 
Die sich mit einem Affenzahn bewegenden Tiere waren in ihrer Bewegung nicht sehr einfach festzuhalten, hatten die Tiere doch meist eine komische Beinhaltung, waren von einem Busch verdeckt, einen erneuten Haken geschlagen oder auch der AF hatte beim Mitziehen ein anderes Objekt zur Verfolgung erfasst. Ein paar mal klappte es dann doch und einige wenige male richtig gut.

mein mit Abstand bester Mitzieher
600mm, f/13, 1/50s, ISO200
Flucht-Chaos
600mm, f/14, 1/50s, ISO200
eher ein entspanntes weghoppeln
600mm, f/13, 1/100s, ISO400
Meist dauerte es nicht lange und die Tiere erschienen wieder kurz darauf wieder. Insbesondere das Verhalten in den Fresspausen und die Interaktion zwischen den Tieren ist spannend anzuschauen.

wahrscheinlich Mutter und Kind
600mm, f/6.3, 1/200s, ISO400
zwei Jungtiere
600mm, f/6.3, 1/1000s, ISO800
beim Beweglichkeitstraining
600mm, f/6.3, 1/250s, ISO400
kurz nach dem Kräftemessen spurten die beiden Rammler gleich wieder auseinander
600mm, f/8, 1/400s, ISO1250
grumpy rabbit
600mm, f/6.3, 1/800s, ISO400
Körperpflege (Kaninchen mit ausgeheilter Ohren(biss?)wunde)
600mm, f/6.3, 1/250s, ISO400
Teilweise blieben die Tiere sogar entspannt, wenn Spaziergänger anhielten aber auf den Wegen mussten sie bleiben, dann war sogar der Schnappschuss mit dem Handy drin.

bleiben Leute auf den üblichen Wegen, sind die meisten Kaninchen völlig entspannt
300mm, f/5.6, 1/400s, ISO1600